Eine Bewohnerin war in ihrer Wohnung gestürzt und ihren Hausnotruf betätigt, der irrtümlich als ausgelöster Rauchwarnmelder interpretiert wurde. Die Feuerwehr musste vor Ort keine Maßnahmen treffen. Die Frau wurde vom Rettungsdienst versorgt.
Die Feuerwehr wurde zu einem Dachstuhlbrand alarmiert, der zuerst in der Robert-Bosch-Straße und dann in der Dürerstraße gemeldet wurde. In der Dürerstraße wurde letztlich von Passanten ein rauchender Kamin fälschlicherweise als Brand interpretiert.
Da die Homburger Drehleiter parallel im Eschweiler Hof bei einem Scheunenbrand im Einsatz war, wurde gem. Ausrückeordung die Drehleiter Michelin unterstützend alarmiert. Die Drehleiter kontrollierte sicherheitshalber den Dachbereich rund um den Schornstein und bestätigte final den blinden Alarm.
Die Feuerwehr Homburg war unterstützend für die Feuerwehren Neunkirchen und Kirkel tätig bei einem Scheunenbrand.
Es wurde die Drehleiter zur Brandbekämpfung (siehe Bilder) und zwei wasserführende Großfahrzeuge der Homburger Feuerwehr eingesetzt.
Angebranntes Essen in einer Mikrowelle löste die Brandmeldeanlage aus. Die Wohnung und der Flur wurden bereits belüftet. Die Feuerwehr erkundete den Bereich rund um die Mikrowelle - auch mit der Wärmebildkamera - und rückte wieder ab.
Vermutlich durch einen technischen Defekt kam es zu einer Verpuffung an einer Gasheizung. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesperrt, die Heizung außer Betrieb gesetzt und die Gasleitung abgeschiebert.
Aufgrund eines technischen Defekts an einem Pkw zog sich eine Dieselspur von der Innenstadt bis auf den Baumarktparkplatz. Die Feuerwehr nahm im Bereich des abgestellten Fahrzeugs Diesel mit Bindemittel auf. Alles Weitere übernahm der Baubebetriebshof in Absprache mit der Polizei.
Erkundung Rauchentwicklung - kein Brand auffindbar
3672
Alarmierungszeit
25.09.2020 um 13:47 Uhr
Einsatzkategorie
Brandeinsatz > Erkundung Brand
eingesetzte Kräfte
FW Homburg, LB 1 +++ FW Kirkel +++ FW Waldmohr
Einsatzbericht
An der Autobahn wurde eine unklare Rauchentwicklung gemeldet.
Die Feuerwehren Kirkel-Limbach, Homburg und Waldmohr erkundeten ihre zugeordneten Streckenabschnitte. Es konnte kein Rauch und kein Brand festgestellt werden.
Ein auf einer Herdplatte abgestellter Wäschekorb führte zu einer Rauchentwicklung mit wahrnehmbaren Brandgeruch. Der betroffene Bereich wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert und die Küche gelüftet. Weiteres war nicht zu veranlassen.
Der Rettungsdienst war schon vor Eintreffen der Feuerwehr vor Ort. Dieser nahm den Kontakt zur betroffenen Person auf. Nach kurzer Zeit öffnete die Person selbständig die Tür. Die Feuerwehr musste keine Maßnahmen ergreifen.
Ausgelöste Brandmeldeanlage vermutlich wegen technischem Defekt
3332
Alarmierungszeit
23.09.2020 um 18:19 Uhr
Einsatzkategorie
Brandeinsatz > Brandmeldeanlage (kein Brand)
eingesetzte Kräfte
FW Homburg, LB 1 +++ FW Homburg, LB 4
Einsatzbericht
Der Auslösegrund der Brandmeldeanlage war nicht ersichtlich. Die Feuerwehr konnte wieder abrücken und hat die Einsatzstelle der Haustechnik des UKS übergeben.
Erneut wurde ein Kind in einem geparkten Fahrzeug eingeschlossen. Da der Fahrzeugschlüssel ebenfalls im Inneren war, musste durch die Feuerwehr ein Zugang geschaffen werden. Zunächst kam ein Pumpkissen zum Einsatz. Allerdings war die Tür so stabil, dass diese Öffnungsmethode fehlschlug. Ein kleines Dreiecksfenster wurde schließlich entfernt und eine Tür geöffnet.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg – Daten seit 2016
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.
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