Eine gestürzte Person, die sich durch den Sturz Verletzungen zuzog, sollte aus dem ersten Obergeschoss eines Wohnhauses gerettet werden. Da eine schonende Rettung aufgrund der Enge des Treppenhauses nur schwer möglich war, forderte der Rettungsdienst die Feuerwehr zur Unterstützung an. Mit der Drehleiter gelang es, den Patienten aus seiner Wohnung zu transportieren und dem Rettungsdienst zu übergeben.
Wegen eines Wasserschadens wurde die Polizei und die Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr sollte Zugang zu der betroffenen Wohnung schaffen. Die Polizei konnte allerdings den Eigentümer erreichen, der zur Einsatstelle kam und sich um den Zugang zur Wohnung und den Wasserschaden kümmerte.
Vermutlich ein Wasserrohrbruch führte zu einem Wassereintritt in einen oder mehrere Rauchmelder, daher löste die Brandmeldeanlage aus. Die Feuerwehr war rund 30 Minuten im Einsatz.
Zu einer unklaren Brandmeldung wurden die Löschbezirke Homburg-Mitte und Jägersburg alarmiert. Tatsächlich brannte es auch, allerdings wurde Holz in einer Grillstelle verbrannt, die sich in einem Holzunterstand befand. So konnte aus größerer Entfernung der Eindruck entstehen, dass der Holzunterstand brennen würde. Die Feuerwehr musste keine Löschmaßnahmen einleiten. Eine anwesende Person löschte das Feuer ab, sodass sich die Flammenbildung deutlich reduzierte.
Bei Eintreffen der Kräfte des Rettungsdienstes, der Polizei und der Feuerwehr war die Wohnungstür bereits geöffnet. Somit musste die Feuerwehr keine Maßnahmen ergreifen.
Die alarmierten Einheiten stellten vor Ort fest, dass nicht der Kamin brannte, sondern lediglich ein Ofenrohr. Ein zufällig in Kirrberg arbeitender Schornsteinfeger kam rasch zur Einsatzstelle. Die Feuerwehr konnte nach gut 20 Minuten wieder abrücken.
In der vergangenen Nacht um 0:31 Uhr wurden die Löschbezirke Homburg-Mitte, Einöd und Wörschweiler zu einer Brandmeldung über Brandmeldeanlage ins Christliche Jugenddorf nach Schwarzenbach alarmiert. Oft liegen solchen „Brandmeldealarmen“ technische Defekte oder etwa auch böswillige Alarmierungen zu Grunde. Dieses Mal stellte sich allerdings heraus, dass die Auslösung der Anlage durch ein Feuer verursacht wurde.
In einem Zimmer, das zu Wohnzwecken genutzt wird, brach ein Feuer aus. Zunächst war unklar, ob sich noch Menschen im Wohnhof aufhielten. Schnell verschaffte sich ein Trupp unter Atemschutz Zugang zum Gebäude und fing an, ein brennendes Bett zu löschen. Eine Mitteilung, dass noch eine Person vermisst wird, klärte sich allerdings zeitnah auf, dies war nicht der Fall.
Nach gut 20 Minuten konnte „Feuer aus“ an die Leitstelle gemeldet werden. Nach und nach wurden Einheiten aus dem Einsatz entlassen. Die letzten Kräfte rückten um kurz nach 2 Uhr ab. Eine Brandwache wurde vom Betreiber gestellt.
Durch einen Defekt an einer Heizung wurde in einem Mehrfamilienhaus der gesamte Keller mit ca 250m² etwa fünf cm hoch überschwemmt. Erschwerend kam hinzu, dass ein Aufzugschacht vollgelaufen war. Mit zwei Wassersaugern und einer Tauchpumpe waren zehn Mann ca. zwei Stunden im "Samstag-Morgen-Einsatz".
Vermutlich ein Wasserrohrbruch führte zu einem Wasserschaden. Das Wasser drang durch die Decke in die darunterliegende Wohnung. Der Hauptwasserhahn wurde abgeriegelt. Später war Brandgeruch feststellbar. Ursache hierfür war eindringendes Wasser in einen Kondensator.
Zu einem brennenden Gartenhaus wurde die Feuerwehr alarmiert. Da der Anwohner bereits Löschversuche unternahm, reichte es aus Nachlöscharbeiten durchzuführen.
Ein Pkw mit Anhänger kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Pkw lag von Homburg kommend hinter dem Brückenbauwerk der A 6, der Anhänger darunter. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und nahm auslaufendes Öl auf.
Nach einem Verkehrsunfall traten Betriebsstoffe aus. Die Feuerwehr leitete Erstmaßnahmen ein und übergab die Einsatzstelle an die Polizei und den Baubetriebshof.
Auf der A 6 ereignete sich ein Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Es waren keine Personen eingeklemmt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und konnte kurze Zeit später wieder einrücken.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg – Daten seit 2016
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.
Wir verwenden technisch notwendige Cookies für Sitzung, Sicherheit und die Anmeldung im Intranet – ohne Tracking. Karten (Google Maps) und Videos (YouTube) stammen von externen Anbietern und werden nur mit Ihrer Zustimmung geladen. Ihre Auswahl können Sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ im Seitenfuß ändern.