Im 7. Obergeschoss eines Wohnhauses war ein Feuerschein zu sehen. Der erste vorgehende Trupp führte die Personensuche und Brandbekämpfung durch. Personen waren nicht mehr im Gebäude, Teile einer Küche haben gebrannt und wurden abgelöscht. Die betroffenen Bewohner wurden während der Löscharbeiten in zwei Kleinbussen untergebracht. Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.
Ein Staplerbrand wurde in einer Industriehalle gemeldet. Allerdings brannte der Stapler nicht, sondern die Batterie gaste aus. Daher wurde dieser mit einem größeren Gabelstapler ins Freie verbracht und die ausgelaufene Batteriesäure mit Chemikalienbinder aufgenommen. Weitere Maßnahmen übernahm das Werkspersonal selbst.
Ein Bewohner des Anwesens war in seiner Wohnung gestürzt. Der Zugang hätte nur gewaltsam geschaffen werden können. Allerdings kam eine Nachbarin, die einen Schlüssel hatte, noch so rechtzeitig, dass der Zugang ohne Gewalteinwirkung geschaffen werden konnte.
Die Feuerwehr wurde alarmiert, da in einem Zuchtweiher ein Fischsterben gemeldet wurde. Dies stellte sich als wahr heraus. Als Grund wurde ein sehr niedriger Wasserstand ausgemacht. Mit dem Angelsportverein wurde vereinbart, dass der Weiher komplett entleert wird und die noch lebenden Fische umgesiedelt werden. Dies wurde in Eigenregie des Angesportvereins durchgeführt.
Durch einen Wassereintritt in einen elektrischen Schalter ist Wasserdampf entstanden. Die Feuerwehr schaltete die Leitung stromlos. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Die Feuerwehr sollte unterstützend beim Transport von drei aufgefunden Hunden tätig werden. Da dies nicht möglich war, wurden von polizeilicher Seite andere Kräfte angefordert.
Die Gefährdung durch den Kaminbrand wurde mittels Drehleitereinsatz , zwei Feuerlöschern und drei Mann unter Atemschutz in Abstimmung mit einem Schornsteinfeger beseitigt.
Nun zum dritten Mal wurde ein verlassenes Lagerfeuer / Feuerstelle gemeldet, auch dieses Mal im selben Waldgebiet wie schon am Dienstag und gestern. Die Reste des Feuers wurden mit dem Schnellangriff abgelöscht.
Die Feuerwehr wurde zu einer Türöffnung nach Beeden alarmiert, da eine Person in ihrer Wohnung gestürzt war. Die Kräfte mussten allerdings nicht ausrücken, die Wohnungstür wurde anderweitig geöffnet.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg – Daten seit 2016
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.
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