Ein zunächst alarmierter PKW-Brand stellte sich als Verkehrsunfall mit verletzten Personen heraus. An dem Unfallfahrzeug wurde eine Tür entfernt, um den Beifahrer schonend zu retten. Nach rund 50 Minunten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Ein Härteofen brannte in einem Industriebetrieb. Dieser wurde abgelöscht, auch unter Zuhilfenahme der CO²-Komponente der Werkfeuerwehr Bosch. Da es im Verlauf des Einsatzes zu einer weiteren Entzündung kam, die Belüftung sowie das Auffangen bzw. Binden von auslaufenden Betriebsmitteln aufwändig war, dauerte der Einsatz rund vier Stunden.
Ein Klein-Lkw hing teilweise in einem Rasenstück fest. Um auszuschließen, dass das Fahrzeug möglicherweise weiter einsinkt, wurde es mit der Seilwinde des Rüstwagens auf die befestigte Straße gezogen.
Es wurde ein verletzter Greifvogel auf der Autobahn A 6 gemeldet. Das Tier entfernte sich allerdings selbständig in Richtung Erbach. Die Feuerwehr musste nicht vor Ort nicht tätig werden.
Der piepsende Ton , der als ausgelöster Rauchmelder interpretiert wurde, stellte sich nach technischer Öffnung der Tür durch die Feuerwehr als "aktiver Radiowecker" heraus. Die Bewohner waren nicht anwesend.
Eine größere Öl- oder Krafstoffspur zog sich durch Teile Homburgs und angrenzende Kommunen. Die Feuerwehr Homburg erkundete ihr Einsatzgebiet und stellte fest, dass keine Betriebsstoffe in Kanäle bzw. ins Erdreich neben den Fahrbahnen gelangten. Die Einsatzstelle wurde nach einer gemeinsamen Besprechung an den Baubetriebshof Homburg sowie die Feuerwehr Waldmohr übergeben.
Das Alarmstichwort lautete PKW in Steilhang. Die Örtlichkeit war zunächst unklar, wurde dann im Waldgebiet an der Jägerhausstraße gefunden. Offensichtlich stand das Fahrzeug schon längere Zeit, es waren auch keine Personen darin. Durch die Feuerwehr wurden keine Maßnahmen getroffen.
Die Feuerwehr wurde zu einem "ausgelösten privaten Rauchmelder" alarmiert. Schon auf Anfahrt zur Wache wurde das Einsatzstichwort auf "bestätigter Brand" erhöht. Bei Ankunft an der Einsatzstelle war eine Rauchentwicklung aus der gartenseitigen Kellerwohnung zu erkennen. Die zwei Bewohnerinnen konnten sich aus der Wohnung retten. Der Angriffsttrupp unter Atemschutz konnte innerhalb von 2-3 Minuten den Brand des Weihnachtsbaumes in der Kellerwohnung löschen. Die beiden Bewohnerinnen wurden u.a. mit Brandverletzungen durch den Rettungsdienst betreut. Es wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen in dem Wohnhaus notwendig. Einsatzdauer ca. 1,5 Stunden.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg – Daten seit 2016
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.
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