In dem Waldstück, in dem es vorgestern schon brannte, wurde erneut ein abgebranntes Lagerfeuer vorgefunden. Dieses war mit wenig Wassereinsatz schnell gelöscht.
Bei einem Unfall im Begegnungsverkehr zwischen einem LKW und einem PKW traten Betriebsstoffe aus. Die Feuerwehr verhinderte die Ausbreitung dieser Stoffe. Eine Personenrettung war glücklicherweise nicht erforderlich.
Während der Alarmfahrt zu dem Kleinbrand, der sich als Lagerfeuer herausstellte, fiel erneut ein Einsatz an. Der Auslösegrund der Brandmeldeanlage war allerdings schnell ausfindig gemacht, nämlich angebranntes Essen.
Die Nebelbildung an dem Sauerstofftank war witterungsbedingt und für die Jahreszeit gem. Uni-Mitarbeitern üblich. Die Feuerwehr führte sicherheitshalber Messungen durch - es konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.
Im Ablaufbauwerk des Brückweihers wurde ein unbekannter Schadstoff vorgefunden. Die Feuerwehr nahm Proben und versuchte den Film, der vermutlich ein Ölfilm war, mit Ölbindevlies und Ölbindewürfel aufzunehmen. Ölschlingel wurden gesetzt, um eine Ausbreitung zu verhindern. Der Einsatz dauerte rund 2,5 Stunden.
Die Polizei hat die Feuerwehr zum Ablöschen eines unbeaufsichtigen Lagerfeuers angefordert. Dies war keine große Sache: 15 Minuten nach Alarmierung war das Feuer aus.
Die Feuerwehr wurde zu einem PKW-Brand nach einem Verkehrsunfall zweier PKW alarmiert.
Die Feuerwehren Waldmohr und Homburg mussten allerdings nur Absicherungsmaßnahmen vornehmen, da kein Brand feststellbar war.
An der Kreuzung der Robert-Bosch-Straße/Dürerstraße kam es zu einem Verkehrsunfall. Dabei stieß ein Pkw mit einem Ampelmast zusammen und knickte diesen um. Der Knall des Aufpralls war in der Feuerwache zu hören, sodass anwesendes Personal der Feuerwehr die Erstversorgung vornahm. Eine Person, die sich noch im Fahrzeug befand, wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.
Ein Pferd hatte sich mit dem rechten Hinterlauf in einem Draht eines Weidezauns verfangen. Das Tier lag auf der Seite und konnte sich nicht selbst befreien. Spaziergänger wurden auf die Situation aufmerksam und informierten die Feuerwehr. Der Draht wurde mit einem Bolzenschneider durchtrennt und das Pferd war wieder frei. Unter Aufsicht des Besitzers, der mittlerweile vor Ort war, konnte das Tier aufstehen und auch wieder laufen.
Eine Person drohte sich zu verbrennen. Die Polizei und der Rettungsdienst waren bereits vor Ort und konnten die Lage klären. Die Feuerwehr musste nicht tätig werden.
Eine Abwurfanlage in einem Recyclingbetrieb ist in Brand geraten. Mitarbeiter der Firma hatten bereits erste Löschmaßnahmen eingeleitet. Ein Trupp unter Atemschutz musste allerdings in die Halle vorgehen, um direkt am Abwurfband tätig werden zu können. Der Einsatz dauerte rund 1,5 Stunden.
Eine rund 630 Meter lange Ölspur führte zu einem Einsatz der Jägersburger Feuerwehr. Der Löschbezirk verhinderte, dass Öl in die Kanalisation gelangen konnte. Die Beseitigung der Ölspur wurden durch den Baubetriebshof vorgenommen.
Zur Unterstützung der Feuerwehr St. Ingbert rückte die Drehleiter (DLK) des Löschbezirks Homburg-Mitte nach Rohrbach aus. Eine Person, die ca. 140 Kilogramm wog, musste aus dem ersten Obergeschoss gerettet werden. Aufgrund des ungünstigen Anstellwinkels reichte die Kapazität der St. Ingberter Drehleiter nicht aus. Die Person konnte schlussendlich über die Homburger DLK gerettet werden.
In der vergangenen Nacht sind die Löschbezirke Einöd und Wörschweiler zu einem Baumfall auf der Landstraße 111 zwischen Bierbach und Lautzkirchen alarmiert worden. Ein Baum hing über der Fahrbahn und blockierte die Durchfahrt. Aufgrund der Lage des Baumstamms bzw. der -wurzel in einem steilen Hang, konnte die Feuerwehr den Rückschnitt nicht durchführen. Die Polizei und die Kräfte aus Wörschweiler sicherten die Einsatzstelle ab und übergaben sie schließlich an die Straßenmeisterei.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg – Daten seit 2016
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.
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