Ein Schmorbrand auf einer Heizung löste die Brandmeldeanlage aus. Die Belüftung wurde bereits durch den Betreiber eingeleitet. Der Löschbezirk Homburg-Mitte konnte die Einsatzfahrt abbrechen.
Ein Anwohner hatte eine Schlange gemeldet. Beim Eintreffen konnte das Tier noch gesichtet werden, hat sich dann allerdings zurückgezogen, sodass es nicht mehr aufgefunden werden konnte. Der Anwohner hatte die Schlange fotografiert. Es war wohl eine heimische Ringelnatter, die für Menschen ungefährlich ist.
Auf einem Bolzplatz in Beeden wurde eine Feuerstelle hinterlassen, die noch qualmte. Mit zwei Füllungen aus der Kübelspritze wurden die rauchenden Holzreste abgelöscht.
Die Löschbezirke Homburg-Mitte und Jägersburg wurden aufgrund eines ausgelösten Rauchwarnmelders (Brand 3) alarmiert. Auf der Anfahrt wurde die Alarmstufe auf Brand 4 erhöht, da die Menschenlage unklar war. Das verrauchte erste Obergeschoss wurde geräumt und belüftet. Ursache für den Einsatz war angebranntes Essen.
Das Tier entfernte sich vor Eintreffen der Feuerwehr aus der Bahnhofstraße und konnte nicht aufgefunden werden. Demnach waren keine Maßnahmen zu treffen.
Die Feuerwehr aus Lebach hat zur Unterstützung eines Silobrands den Abrollbehälter Mulde angefordert, um die Silage, die aus dem Silo abgelassen wurde, aufzunehmen. Das Homburger Fahrzeug musste allerdings nicht tätig werden, da anderweitige Mittel eingesetzt wurden.
Brennende Tujas an einem Haus führten zu einem Unterstützungseinsatz mit der Drehleiter nach Oberbexbach. Der Anwohner meldete der Feuerwehr, dass das Feuer aus sei. Die Bexbacher Feuerwehr konnte das bestätigen und der Drehleiter die Einsatzfahrt abbrechen.
Ein Rauchmelder im vierten Obergeschoss eines Wohnhauses löste aus. Die Feuerwehr geht von einer Manipulation des Melder aus - demnach leider ein Fall einer böswilligen Alarmierung.
Eine ältere Dame meldete der Feuerwehr lose Dachteile. Dies bestätigte sich, allerdings handelte es sich um eine leicht zugängliche Stelle an der Walzblei locker war. Dieses wurde über ein angrenzendes Fenster entfernt.
Der Löschbezirk Jägersburg und der Wehrführer wurden informiert, dass auf dem Friedhof in Jägersburg eine größere Menge Wasser ausgetreten ist. Ursächlich hierfür war ein defekter Wasserhahn, der durch einen Anwohner bereits mit einem Holzbrett und einer Schraubzwinge gesichert wurde. Durch dieses vorbildliche Verhalten konnte der Wasserfluss gestoppt werden. Die Hauptwasserleitung wurde in Absprache mit den Stadtwerken und einem städtischen Installateur abgeschiebert.
Im Bereich der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz war eine schwarze Rauchwolke zu erkennen. Die genaue Lage des Brandherdes war nicht zu definieren - zudem trafen diverse Anrufe aus verschiedenen umliegenden Gemeinden bei den jeweiligen Leitstellen ein. Daher wurde die Feuerwehr Homburg in Richtung Autobahn A6 AS Waldmohr und die Feuerwehr Bexbach in Richtung Höchen zur Landesgrenze alarmiert. Ebenso wurden die Feuerwehren im Umfeld von Waldmohr zur Erkundung alarmiert.
Nach diversen Erkundungsfahrten wurde zeitnah klar, dass die Rauchwolke durch einen ca. 60.000 m2 großen Flächenbrand eines abgeernteten Getreidefeldes im Umfeld von Schmittweiler veursacht wurde.
Die Löscharbeiten nahmen die Feuerwehren von Schönenberg-Kübelberg, Dunzweiler, Glan-Münchweiler und Waldmohr vor. Die Feuerwehr Homburg wurde mit zwei wasserführenden Großfahrzeugen angefordert - wurde jedoch nicht benötigt, da der Brand schnell unter Kontrolle war.
Eine Anruferin meldete der Feuerwehr Homburg, dass der Container, der bereits am Vormittag brannte, wieder qualmen würde. Bei Ankunft der Tanklöschfahrzeugs war eine leichte Rauchentwicklung feststellbar. Um alle Gefahren auszuschließen, wurde der nur sehr gering befüllte Container mit Wasser und Netzmittel im unteren Bereich geflutet.
Auf einer Fläche, auf der auch Altpapiercontainer stehen, brach ein Feuer aus. Aufgrund der Trockenheit breiteten sich die Flammen schnell aus. Beim Eintreffen der Kräfte aus Wörschweiler und Homburg-Mitte standen rund 800 Quadratmeter Wiese in Brand. Mit vier C-Rohren gelang es, die Ausbreitung zu verhindern und das Feuer zu löschen. Auch ein Papiercontainer musste abgelöscht werden. Der Löschbezirk Einöd hielt sich in Bereitschaft.
Im Umfeld eines Baumes ist ein kleines Feuer entstanden. Das Löschfahrzeug aus Wörschweiler konnte mit dem Schnellangriff den Brand bekämpfen. Die Unterstützung der Löschbezirke Homburg-Mitte und Einöd war nicht erforderlich.
Ein adipöser Patient musste aus dem 1. OG gerettet werden. Da die Treppe sehr eng und steil war, wurde die Drehleiter zum Einsatz gebracht. Mit der Schleifkorbtrage konnte der Patient schonend transportiert und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg – Daten seit 2016
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.
Wir verwenden technisch notwendige Cookies für Sitzung, Sicherheit und die Anmeldung im Intranet – ohne Tracking. Karten (Google Maps) und Videos (YouTube) stammen von externen Anbietern und werden nur mit Ihrer Zustimmung geladen. Ihre Auswahl können Sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ im Seitenfuß ändern.