Die Feuerwehr wurde zu einem Gewerbegebäude in die Mainzer Strasse mit dem Stichwort"Geruchsbelästigung" alarmiert. Bei Ankunft war der Geruch ausserhalb und im Gebäude erkennbar. Diverse Messungen mit entsprechenden Warngeräten der Feuerwehr konnten keine Gefahrenquelle und auch keine unmittelbare Gefahr feststellen. Erst durch genauere Messgeräte der Stadtwerke konnte eine minimale Undichtigkeit an einer Gasleitung festgestellt werden. Die Stadtwerke leiteten weitere Maßnahmen ein. Eine unmittelbare Gefahr durch den Gasaustritt bestand nicht.
Durch den Ausfall einer Grundwasserpumpe lief ein Aufzugsschacht und Teile des eines Kellers voll . Die Feuerwehr pumpte in ca. 1,5 stündiger Arbeit die betroffenen Gebäudebereiche frei.
Die ersten Einheit vor Ort konnte schnell die Rauchentwicklung als "Wasserdampf an Hausfassade" ( mutmaßlich durch Sonneneinwirkung ) klassifizieren, so daß die Feuerwehr nicht weiter tätig werden musste
Aufgrund eines COVID-19-Verdachtes des Patienten wurden besondere Hygienemaßnahmen im Sinne einer sicheren Dekontamination der beteiligten Feuerwehrleute durchgeführt.
Der Verdacht war letztlich im Nachhinein "nicht bestätigt"
Ein Marder hatte saß in einem Fallrohr im Dachbereich Fest. Mittels zweier Leitern konnte das Rohr ausgebaut werden und das Tier befreit werden. Unverletzt verließ der Marder zügig die Einsatzstelle.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg – Daten seit 2016
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.
Wir verwenden technisch notwendige Cookies für Sitzung, Sicherheit und die Anmeldung im Intranet – ohne Tracking. Karten (Google Maps) und Videos (YouTube) stammen von externen Anbietern und werden nur mit Ihrer Zustimmung geladen. Ihre Auswahl können Sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ im Seitenfuß ändern.